Dienstag, 10. Juli 2012

Täubchen im Walnußbaum und Gewitter


Dieses niedliche Täubchen saß im Vorgarten auf dem Walnußbaum, als ich gegen 20 Uhr aus dem Fenster schaute. Zu dem Zeitpunkt hatten Regen und Gewitter wieder aufgehört.

Gewitterwarnung - Unwetterzentrale
Blitz-Radar 


Als ich gegen 19 Uhr auf Radtour war, zog ganz plötzlich ein Wetter auf. Es fing an zu blitzen und donnern, die dunklen Wolken kamen immer näher ... schade, daß ich mit meiner Kamera - noch dazu ohne Stativ -  keine Aufnahmen von Blitzen machen kann!

Unwetter in mehrerern Bundesländern
Heftige Gewitter verursachen Sachschäden

. . . und es geht mit der Gewitter-Serie weiter ~ ~ ~



Gerade als ich zuhause ankam, fielen die ersten dicken Regentropfen . . . . und dann ging das Gepladder wieder los. ;-)


Den Rosen bekommt der viele Regen leider gar nicht - sie blühen nicht so üppig wie sonst die Jahre - nur die Waldgartenrose läßt es sich nicht verdrießen. Gerade so, als sei sie sich meiner besonderen Zuneigung bewusst. :-)
Die beiden Waldgarten-Rosensträucher stehen jedoch auch dort hinten im Hochwald geschützter als die übrigen Rosen.

Kommentare:

  1. Die Taube sieht auf dem Bild aus, als wäre sie aus Plastik :).

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    1. Danke liebe Dünger-Susi!
      Nur unerwünschte Werbe-Links dulde ich hier nicht, deshalb habe ich Deinen Kommentar gelöscht bzw. ihn noch einmal für Dich geschrieben, jedoch ohne Deine Domain!

      Herzlichst
      Sara

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  2. Du bist ja ziemlich kaltblütig, scheint mir ;-)Nach den letzten Gewittern, die wir hier hatten, ist mein Respekt davor eher gewachsen. An deiner Stelle hätte ich ganz schnell in die Pedalen getreten und wäre nach Hause gefahren...
    Dieses Wetter mutet unseren Rosen wirklich einiges zu, ich verbuche das mal unter der Rubrik 'natürliche Auslese'.
    Liebe Grüße aus dem Fließtal
    Sisah

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    1. Liebe Sisah,
      es sah wirklich nicht nach Gewitter aus, sonst wäre ich nicht mit dem Rad losgefahren. Und ich wollte auch nicht sehr weit weg. Aber da, wo ich wohne, ist auch lange "nichts", also Felder und weites Land - da gibts unterwegs keine Unterstellmöglichkeit. Aber ich hab' mich bei den ersten dunklen Wolken und Blitzen sofort auf den Heimweg gemacht und hatte wirklich Glück.

      Ja, und ich denke auch, jedes Jahr ist anders - einiges wird gestärkt, anderes ausgelesen, das ist der Lauf der Natur ... auch ganz ohne Erderwärmung ;-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Liebe Sara,

    du hattest Glück, und das zählt.

    Alles Liebe

    Elisabeth

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  4. Hallo liebe Sara,

    die Taube hast du ja toll "eingefangen" auf deinem Foto :) Bei uns versuchen gerade Spatzen am Dachfirst/Giebel (da ist so ein relativ kleiner kurzer Balken) ein Nest zu bauen, aber irgendwie hab ich das Gefühl, es klappt nicht recht - sie setzen immer wieder dazu an, und vor der Haustüre liegen dann Unmengen von Gras und Halmen aller Art, aber richtig nach Nest sieht das da oben nicht aus. Ich hoffe, sie schaffen es noch.

    Gut, dass du nicht in das Gewitter gekommen bist. Wir hatten letzte Nacht auch eines ..

    Die Blitze zu beobachten ist wirklich faszinierend! Meinem Mann sind da auch schon gute Fotos gelungen..ich könnte das nicht.

    Ja, der Kommerz um Weihnachten schreckt mich auch ganz enorm ab .. Dann hab ich selbst auch negative Erinnerungen in bezug auf Weihnachten in der Familie, und hab dieses negative Gefühl immer noch nicht ablegen können... Ein bisschen besser ist es geworden, und ich habe mich ja am zweiten Weihnachtsfeiertag vor zwei Jahren taufen lassen (evangelisch) und verbinde somit jetzt auch mehr damit - aber die ganze Zeit als solches .. das Dunkel .. der Geschenkerummel, Erwartungshaltungen ..es ist nicht meins. Naja, ist ja noch eine gute Weile hin :)

    Ich schick dir ganz liebe Grüße :)
    Ocean

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    1. Danke, liebe Ocean! :-)
      Den Nestbau hab' ich bei uns auch schon beobachtet, wie die Vögel sich da manchmal abmühen. Manchmal leider auch vergeblich. Aber ich hoffe auch noch, daß es klappt!
      Mit der richtigen Kamera und Stativ müßte es eigentlich auch klappen, Blitze zu fotografieren. Aber ich hab' es auch noch nie ausprobiert mangels Ausrüstung.
      Früher mit der Analogkamera war das natürlich was anderes ;-)

      Dieser Rummel vor den Festtagen ist schon seltsam! Wie der Mensch sich dazu hat hinreißen lassen - denn das war ja längst nicht immer so! Wieviel Geld da geradezu weggeworfen wird! Denn das Meiste landet, wir sehen das ja, in Sozialkaufhäusern oder auf dem Müll! Wer jedes Jahr Neues und Anderes kauft, kann all das gar nicht in seinen Wohnungen oder Häusern beherbergen, was er sich angeschafft hat oder er würde "ersticken. ;-)
      Und da reden wir alle über AKWs und Energie!!! ;-) ;-)

      Schade, wenn Du Weihnachten in der Familie negativ erlebt hast. Sicher kennt wohl so manch einer von uns unschöne Situationen an Weihnachten. Aber wenn für einen selbst die christliche Botschaft im Vordergrund steht, glaube ich, daß man Weihnachten sehr schön verbringen kann mit allem Schönen, was für einen dazugehört, wie Lichterglanz und liebevollen persönlichen Kleinigkeiten als Geschenken.
      Oh, das ist ja interessant! Du hast Dich auch erst spät taufen lassen?

      Nun wünsche ich Dir auch alles Liebe und noch eine schöne Wochenmitte.
      Sara

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  5. Liebe Sara,

    hab Dank für deine ausführliche Antwort. Ja, es ist ganz sicher nicht gut für unseren Planeten, wenn wir immer wieder Neues kaufen und Dinge fortwerfen.. die ja oftmals noch sehr gut verwendbar wären. Das ist etwas, was mir gar nicht liegt, und ich bin da auch sehr "beständig". Allzuviel Deko in den Räumen mag ich generell ohnehin nicht (lach, ich wäre ohnehin vermutlich für ein Leben überwiegend draussen geeignet, in einem "Sommerland") und am liebsten mag ich Pflanzen und Kristalle.

    Ja ... es hat lange gedauert, bis ich mich dafür entschieden habe, in die Kirche einzutreten - denn ich war niemals ein Mitglied irgendeiner Kirche. Meine Eltern haben mich nicht taufen lassen, ich wurde nicht konfirmiert (auf eigenen Wunsch, weil ich immer sehr gezweifelt habe) und ich war also konfessionslos. Mit den Jahren habe ich viel darüber nachgedacht, mich mit der Bibel und dem evangelischen Glauben beschäftigt, Gespräche mit unserem Pfarrer ..und dann ist der Entschluß gereift zur Erwachsenentaufe, ganz bewußt. Seitdem ändert sich auch meine Einstellung zu Weihnachten ein bisschen, aber wenn ich ehrlich bin, ist gegen die gesamte Jahreszeit, den Winter, so eine Abneigung in mir, daß ich mich noch schwer tue ..dazu ärgert mich der ganze Rummel und Kommerz dermaßen -

    aber es liegt ja an mir, mich davon zu distanzieren und meine gefühlsmäßigen Schwerpunkte zu ändern..positiver zu denken.

    Nun muss ich aber mal weiterschaffen...ich danke dir für deine inspirierenden Zeilen und lasse dir ganz liebe Grüße hier :)
    Ocean

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    1. Mir geht's da ganz genauso, liebe Ocean. Ich bin auch eher für ein Leben draußen geeignet. Obwohl mir schon klar ist, daß wir einen gewissen Schutz brauchen. Das merkt man immer dann, wenn man einmal in Windeseile vom Regen durchnässt wird. ;-) Die Naturgewalten sind schon unberechenbar.
      Aber ich finde es einfach auch einen viel gesünderen Lebensstil, wenn man sich draußen in der freien Natur bewegt. Dort nur kommt das Klima in all seinen Facetten zum Wirken. In einem Garten kann das so nie gegeben sein. Auch ein aerobisches Training ist im Garten so kaum möglich. Wenn ich jedoch in der Natur walke oder wandere, verbinde ich damit alles, was ein Organismus zum Leben braucht: wechselnde, natürliche Seeleneindrücke und Bewegung.

      Deine Abneigung gegen die dunkle Jahreszeit kann ich schon verstehen, ging es mir früher auch nicht anders. Und ich liebe natürlich die helleren Tage auch mehr. Aber inzwischen - seit einer schweren Erkrankung - habe ich sogar den Winter wieder lieben gelernt (wieder, weil ich ihn als Kind einmal mochte, doch das wurde mir erst als ich krank war, wieder bewußt!) Seither konnte ich diese letzten strengen Winter sogar geniessen.

      Ich wünsch' Dir noch frohes Schaffen und vor allem einen angenehmen Tag!

      Alles Liebe nochmal
      Sara

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