Samstag, 14. Juli 2012

Leer . . oder Das Ideal!


... ist nun das Zimmer unseres Sohnes.
Zum zweiten Mal ausgezogen ;-)
Das Zimmer wurde erst letztes Jahr renoviert ... 

Und weil ich von diesem zum anderen Blog auch gern die entsprechenden Posts verlinke, habe ich den anderen Blog nun wieder freigeschaltet, allerdings ohne die Kommentare. Denn dafür fehlt mir im Augenblick ganz einfach die Zeit!

Es hätte mich wirklich einmal interessiert, wie andere so wohnen, auf wieviel Quadratmetern!

Was meint Ihr, wieviel Quadratmeter man für 3 Personen BRAUCHT!? In der heutigen Zeit!
Also: Mama, Papa und Sohn :-)

Wären Euch zum Beispiel 90 qm zu wenig, zu klein? Bei der Aussicht, daß Ihr als Paar hinterher ohnehin in nicht allzu langer Zeit alleine wohnen werdet? Oder? Und wie viel  Zimmer bewohnt Ihr mit/ohne Kinder??? Bzw. was wäre für Euch erstrebenswert?

Sicher kennen auch viele von Euch "Das Ideal"? :-)

Das Ideal

Ja, das möchste:


Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse,
vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße;
mit schöner Aussicht, ländlich-mondän,
vom Badezimmer ist die Zugspitze zu sehn -
aber abends zum Kino hast dus nicht weit.

Das Ganze schlicht, voller Bescheidenheit:


Neun Zimmer - nein, doch lieber zehn!
Ein Dachgarten, wo die Eichen drauf stehn,
Radio, Zentralheizung, Vakuum,
eine Dienerschaft, gut gezogen und stumm,
eine süße Frau voller Rasse und Verve -
(und eine fürs Wochenend, zur Reserve) -
eine Bibliothek und drumherum
Einsamkeit und Hummelgesumm.

Im Stall: Zwei Ponies, vier Vollbluthengste,
acht Autos, Motorrad - alles lenkste
natürlich selber - das wär ja gelacht!
Und zwischendurch gehst du auf Hochwildjagd.

Ja, und das hab ich ganz vergessen:
Prima Küche - erstes Essen -
alte Weine aus schönem Pokal -
und egalweg bleibst du dünn wie ein Aal.
Und Geld. Und an Schmuck eine richtige Portion.
Und noch ne Million und noch ne Million.
Und Reisen. Und fröhliche Lebensbuntheit.
Und famose Kinder. Und ewige Gesundheit.

Ja, das möchste!

Aber, wie das so ist hienieden:
manchmal scheints so, als sei es beschieden
nur pöapö, das irdische Glück.
Immer fehlt dir irgendein Stück.
Hast du Geld, dann hast du nicht Käten;
hast du die Frau, dann fehln dir Moneten -
hast du die Geisha, dann stört dich der Fächer:
bald fehlt uns der Wein, bald fehlt uns der Becher.

Etwas ist immer.
Tröste dich.

Jedes Glück hat einen kleinen Stich.
Wir möchten so viel: Haben. Sein. Und gelten.
Daß einer alles hat:
das ist selten.

Kurt Tucholsky

Kommentare:

  1. liebe sara,
    herzlichen dank fuer deine lieben worte!
    wie immer bewundere ich deinen bienenfleiss und die emsigkeit mit der du alles unter einen hut bringst!
    du hast aus deinem waldgarten das beste gemacht und ich fand ihn immer sehr huebsch!
    aber da wir auch einmal so einen schattengarten hatten, weiss ich, wie muehsam die pflege eines solchen ist. was habe ich nicht alles versucht, um ihn bunt zu gestalten, aber leider fuehlten sich viele pflanzen ueberhaupt nicht wohl darin und verschwanden wieder...
    fuer dein neues zuhause wuensche ich dir einen wundervollen garten, so wie du ihn dir vorstellst!!
    alles liebe!
    paulina

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    1. Danke, liebe Karin! Man tut, was man kann und solange es auch noch Spaß macht, auch gern.

      Das ist nun schon mein zweiter Schattengarten, nur daß der andere mehr als ein halb Mal kleiner war. ;-)
      Ja, es hat alles seine Vor- und Nachteile ... aber ein Sonnengarten mal zur Abwechslung ist auch nicht verkehrt!

      Danke für Deine lieben Wünsche und alles Liebe
      Sara

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  2. Also das Ideal wäre ein kleines Häuschen für meine zwei Jungs und mich, das in einer ruhigen Seitenstraße ohne Lärmbelästigunug liegt, mit viel wildem Garten drumherum und Obstbäumen in selbigem.
    Ich wünschte mir ein Zimmer für jeden, eine große Wohnküche und ein gemütliches kleines Wohn-Lese-Zimmer.

    Was wir haben: 84m², wenigstens für jeden Bub ein Zimmer und das meine ist Wohn-Arbeits-Schlafzimmer in einem (manchmal sehr nervig). Einen schönen Innenhof mit viel Grün, aber leider auch laut *seufz*

    Liebe Grüße

    Katja

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    1. Als unsere Kinder noch Kinder waren, haben wir auch, bis sie in die Pubertät kamen, auf wesentlich weniger Quadratmetern gelebt. Und ich muß sagen, es war zwar relativ eng, aber ich fand es immer heimelig und gemütlich. Als sie größer wurden, wäre das nicht mehr möglich gewesen. Schon um des Lernens willen, dann die unterschiedlichen Schlafzeiten, wenn die Großen nachts unterwegs sind. Und mit den Jahren habe ich eben auch weit größere Behausungen schätzen gelernt. Man kann sich zurückziehen, wohin man will und hat Ruhe für geistige Kreativität. Nachteil ist Mehrarbeit in Form von Putzen, sofern man keine Haushälterin beschäftigen will, so wie wir. Aber damit darf man sich halt auch nicht verrückt machen. Einmal pro Woche reicht völlig aus.

      Ich wünsch' Dir, liebe Katja, daß sich Deine Träume auch erfüllen!

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Liebe Sara,

    da gibt es keine Lösungen, weil jeder Mensch
    anders denkt.

    Liebe Grüße
    Elisabeth

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    1. Um Lösungen hatte ich auch nicht gebeten sondern um Statements zum Wohnen, wie es sich wohnt, auf wieviel Quadratmetern, wie die jeweiligen Personen sich darin behaglich (oder auch nicht) fühlen, ob es mehr oder weniger sein könnte ...
      Sicherlich ist all das von verschiedenen anderen Faktoren abhängig. Wie ich oben eben schon an Katja schrieb, änderten sich schon durch das Heranwachsen unserer drei Kinder die Verhältnisse, so daß einfach dann viel mehr Raum benötigt wurde.

      Liebe Grüße
      Sara

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  4. Ein wunderschönes Gedicht! Dankeschön :-)
    Ach, da ist es nun ein stückchen "leerer" bei Euch... aber so ist das eben im Leben. Irgendwann werden sie flügge und das ist ja gut so! ^^
    Alles gute für Euren Sohn!
    Also, von den qm her könnte ich da so nicht sagen (Mann*frau*töchterlein *g*), kommt ja auch immer auf die Aufteilung an. Und irgendwie wird der Platz sowieso immer zu wenig.
    Mir sin mehr einzelne Räume lieber, auch wenn sie dafür etwas kleiner sind. ^^
    Aber jeder hat eben einen ganz anderen persönlichen Geschmack und ich machs mir immer gemütlich, wie auch immer die Wohnverhältnisse grade sind :-)
    GLG

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    1. Das war schon mal leerer, liebe Poie. Unser Sohn war nur noch einmal zu uns zurückgezogen - zumindest vorübergehend. Und nun ist er zum 2., nein zum 3. Mal ausgezogen. ;-) Darin haben wir also schon länger Übung. :-)
      Der andere wohnt auch außer Haus. Jetzt haben wir nur noch ein Kind bei uns wohnen.

      Einzelne Räume finde ich auch wichtig, um sich zurückziehen zu können. Was nützt mir ein 60 qm Wohnzimmer, wenn man sich darin nicht behaglich fühlen kann???!!! ;-) Ich mag solche Tanzsäle als Wohnraum nicht!

      Aber wie Du schon schreibst, ist sowas individuell. Dennoch interessierte es mich einmal, wie andere so leben und wie sie sich damit fühlen.

      Ja, und letztendlich paßt man sich an die Gegebenheiten einfach an.

      Liebe Grüße
      Sara

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  5. "Nur pöapö, das irdische Glück.
    Immer fehlt dir irgendein Stück."
    So isses, wir sind vor zwanzig Jahren aus einer 140 m² ins Berliner Umland gezogen in ein altes renovierungsbedürftiges Haus mit Garten am Stadtrand, Sohnemann war damals acht Jahre alt. Die Wohnfläche ist jetzt viel kleiner nur ca. 100 m², aber dafür haben wir ja jetzt einen Garten , Kellerräume und Werkstattschuppen.... dafür liegt aber die 'Friedrichstraße' u.ä. weiter weg ( die Ostsee ist etwas näher gerückt *grins*), so dass wir kaum noch ins Kino oder Theater gehen. Zum Einkaufen muss ich mich auch immer ins Auto sEtzen, früher war das zu Fuß möglich! Immerhin haben wir hier S-Bahn Anschluss, mit dem man theoretisch in einer halben Stunde im Zentrum sein könnte....nur ...ich habe selten das Bedürnis danach.
    Sohns Zimmer ist seit seinem Auszug vor drei Jahren immer noch nicht renoviert, andere Räume haben momentan Vorrang, vor allem auch die Dachsanierung.
    "Etwas ist immer" !
    Liebe Grüße
    Sisah

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    1. Liebe Sisah,
      leider komme ich erst heute zum Antworten. Meine Zeit für Internet ist momentan und vorläufig sehr knapp.
      100 qm bei 3 Personen, denke ich kann gehen. Es kommt auch auf die Raumeinteilung an. Wir haben schon Häuser gesehen mit eben dem riesigen Wohnzimmer, die haben nur 3 oder bestenfalls 4 Zimmer bei 100 qm. ;-)
      Ja, das Ideal... in jungen Jahren glaubt man vielleicht noch dran ... aber das gibt's so einfach nicht. Das ist ähnlich wie bei einer Ehe - Menschen entsprechen nie so ganz den Idealvorstellungen ... weil das Träume sind.

      Das Autofahren zum Einkaufen nehme ich persönlich gern in Kauf, wenn man die übrige Zeit eine bessere Lebensqualität hat. In der Stadt könnte ich nicht mehr leben, da fehlte mir die "Luft zum Atmen".
      So oft wie früher bin ich auch nicht mehr in der City. Das nimmt alles ab, je älter man wird - zum Glück!

      Ja, und so ist es ... irgendwas ist immer ... .wir haben uns da auch nie Stress gemacht. Alles der Reihe nach ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  6. Was ist schon ideal? Die Ansprüche verändern sich mit der Zeit. Ich habe mir darüber auch vor Kurzem so meine Gedanken gemacht. Siehe hier: http://mainzauber.de/blog10/puuuuh
    Unser Haus hat ca. 150 qm auf zwei Etagen, wenn man das vom jüngeren Sohn bewohnte Kellergeschoss mitzählt, sind es drei (und noch ein paar Quadratmeter mehr). Als unser Ältester noch zu Hause wohnte, war das optimal. Wir hatten ja 1980 auch für eine Familie gebaut. Wenn der Jüngste auch irgendwann auszieht, wird es definitiv zu groß. Keine Ahnung, was wir dann machen. Raus möchte ich da nicht, schon gar nicht den Garten aufgeben, den ich mir ja gerade erst seit ein paar Jahren schön gestalte. Aber das kommt wohl auch darauf an, wie gesund oder nicht man altert. Schaun wir mal ...
    Liebe Grüße
    Elke

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    1. Liebe Elke,
      ich hab' eben bei Dir auch schon geantwortet.
      Ja, unsere Häuser sind in etwa gleichgroß, da weiß ich, was das heißt! Aber ich kann inzwischen auch vieles liegen sehen. Es passiert ja nichts, wenn man nicht immer so gleich dazu kommt, zu wischen, zu staubwedeln ...
      Irgendwann stellen sich die Spinnen ein, dann weiß man, da muß man mal wieder durch. ;-)
      Bei mir hat sich 1 x pro Woche Putzen eingebürgert. O.k. manches mache ich öfter, nach Bedarf, z.B. Staubsaugen, wenn man offensichtlich etwas liegt. Oder wenn von draußen Dreck reingetragen wurde, weil es regnet. Ansonsten sehen wir uns vor, tragen keine Straßenschuhe drinnen und dann passt das schon.
      Außerdem hab' ich meine Männer so erzogen, daß sie auch mal zum Putzlappen greifen. Nicht alle willig, aber was sein muß, muß sein, denn in ihrer eigenen Behausung müssen sie es schließlich auch.

      Ich kann Dich gut verstehen - gerade wenn man seinen Garten angefangen hat zu gestalten. Irgendwann wird man heimisch und verwurzeln und dann mag man nicht mehr weg. Aber unser derzeitiges Haus ist auch stark sanierungsbedürftig. Insofern hätten wir ohnehin - zumindest vorübergehend - ausziehen müssen, da es ganz geräumt werden muß für die Sanierung.

      Dann wollen wir hoffen, daß wir bis ins hohe Alter gesund und leistungsfähig bleiben. Man darf eben die Hoffnung nie aufgeben. Ich mache mir einfach keine Gedanken um eventuelle Gebrechlichkeit und gehe davon aus, bis ans Lebensende selbständig leben zu können und alles, wenn vielleicht mit wenigen Hilfen, allein bewerkstelligen zu können.

      Liebe Grüße
      Sara

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  7. Ein langer Kommentar ist veschwunden Kurzfassung,
    Deine wicken hab ich im garten.samen sind bald reif
    Akkeleisamen weiß rosa und sonderform separiert.kannst du haben.Wohnung.einteilung wichtig.Meine hat eine 2. toilette,die küche ist beim wohnzimmer.(ich bin immer mit dabei)und ein begehbarer Kleiderschrank,direkt bei der Treppe in den Hobbyraum,dort schlafe ich auch.Ich kanns dort durchziehen lassen.Das war die kurzfassung
    eine schöne woche wünscht sonnenblume

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    1. Liebe Sonnenblume,
      das tut mir sehr leid! Ich hab' auch gerade überall nachgeguckt und da ist leider nichts!
      Kopierst Du Deine Kommentare nicht, bevor Du sie absendest? Denn die Gefahr, daß Blogger mal nicht funktioniert, ist ja weiterhin gegeben. Ich vergesse es schon auch mal. Aber meistens kopiere ich den Text und wenn der Kommentar dann weg wäre, hätte ich ihn zumindest noch in der Zwischenablage und könnte einen weiteren Versuch starten. Denn es ist immer ärgerlich um einen etwas längeren Kommentar, den man oft so nie mehr zusammenkriegt.

      Eines noch: Sehr lange Kommentare nimmt das Kommentarformular leider auch nicht. Solche muß man trennen und in zwei oder drei Malen posten, sonst ist auch alles weg.

      Auf Dein Angebot komme ich gern später zurück. Im Augenblick ist so viel anderes zu tun und ich weiß nicht einmal, wo ich meine eigenen Pflanzen alle unterbringen soll. Ob ich in diesem Jahr es überhaupt noch schaffen werde, irgendwelche zusätzlichen Dinge zu pflanzen/auszusäen, steht noch in den Sternen ...
      Aber vielleicht im nächsten Jahr ...

      Ein Gäste-WC finde ich auch sehr wichtig, da wir oft Besuch haben. Auch eine 2. Dusche will ich natürlich, denn mit nur 1 Bad wird es schon ziemlich stressig schon bei nur 3 Personen! Natürlich muß all das geputzt werden. Aber Drei machen nicht so viel Dreck wie Fünf *lach*

      Einen begehbaren Kleiderschrank kenne ich bislang nur vom Hörensagen. Ist das ein Zimmer oder wie kann ich mir das vorstellen?
      Ich hab' an sich nicht übermäßig viel Klamotten. Ich liebe es überschaubar und von daher hatten mein Mann und ich gemeinsam immer nur einen 2 m Kleiderschrank, der uns völlig ausreichte. Zusätzlich natürlich noch einen Wäscheschrank.

      Meine Wünsche sind natürlich auch ein eigenes Zimmer/Büro, in dem ein Sofa stehen kann, zum Relaxen für zwischendurch. Aber schau'n wir mal ...

      Liebe Grüße, gute Nacht
      Sara

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  8. Hmm .. das ist sicher ganz individuell verschieden, wieviel Platz man braucht .. Wir haben über 140 qm und weil alles etwas anders gelaufen ist, als gedacht, haben wir mehr als reichlich Platz zu zweit...weniger würde immer noch gut ausreichen. Was ich besonders schätze, ist die Terrasse und der Rasen bzw. die kleine Gartenfläche ..nicht so viel, aber viel Grün, hohe Büsche und Thujas und die Rosen ..das liebe ich.

    Das Gedicht find ich super .. ja, genauso ist es nunmal, und am besten, man konzentriert sich bewußt auf das Schöne, das man hat .. das ist meist doch ganz schön viel, aber man läuft Gefahr, es als selbstverständlich zu betrachten, was es ganz sicher nicht ist ..

    Alles Gute für dich und deine Lieben, und nochmal ganz liebe Grüße :)
    Ocean

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    1. Liebe Ocean,
      das denke ich schon auch. Da Menschen ja auch sehr unterschiedlich sind in ihrem Wesen, was z.B. Ruhebedarf und Zurückgezogenheit betrifft. Zu Zweit sind 140 qm allerdings wahrhaftig viel. Das wäre mir inzwischen zu viel, wenn wir nur zu Zweit wären. Auch, weil das alles geputzt und verwaltet werden muß. Selbst wenn man es mal 2 Wochen liegen läßt, aber man weiß doch, da muß man sich drum kümmern - langfristig gesehen.
      Ein Garten ist auch für mich sehr wichtig und wenn er nur klein ist und ich mag es auch gern ein wenig "wild" und Rosen. :-)

      Ja, auf das Schöne konzentrieren und/oder das Beste draus machen. Denn das Ideal gibt es so ja nicht.

      Für Dich auch alles Liebe und bis bald wieder
      Sara

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