Freitag, 14. Juni 2013

Rosenblütenblätter für Tee


habe ich außerhalb unseres Gartens vor kurzem von Wildrosen geerntet. Dabei entdeckte ich noch einige schöne Rosen, von denen ich Risslinge abnahm.

Rosentee trinke ich vor allem im Winter gern. Es ist ein Labsal in der langen trüben dunklen Zeit, die Dose mit den Blütenblättern zu öffnen und daran zu schnuppern. Meistens gebe ich die getrockneten Blütenblätter jedoch anderen Tees bei, wie Schwarzer Tee, Schafgarbetee, zu dem sie auch vorzüglich passen und ihm einen angenehmeren Geschmack verleihen.
Man kann in den Rosenblütenblättern natürlich auch baden oder aus den frischen Rosenblütenblättern Sirup - ähnlich wie Holunderblütensirup - herstellen.

Von diesen Rosen nahm ich Risslinge . . .

Eine Kartoffelrose? mit ziemlich großen hellroséfarbenen Schalenblüten. . .


sowie eine, deren Blattwerk ähnlich ausschaut, die jedoch hoch ins Gebüsch klettert. Sie schien von Blattläusen befallen zu sein, ihr Laub glänzte stark von Honigtau. Doch das hinderte mich nicht.





KG Flavour and Frames

Kommentare:

  1. Ich trockne auch gerne Rosenblüten.Am liebsten für den Tee,mit Badesalz vermischt zum baden oder zum räuchern.
    LG
    Nicole

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  2. Liebe Sara,
    ich trockne auch Rosenblätter. Allerdings
    tue ich sie dann in ein kleines Körbchen.
    Sie duften lange - sehr gut.
    Einen schönen Tagesausklang wünscht dir
    Irmi

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