Montag, 10. März 2014

K-Eine Rampensau



Tatjana von Resis Weiße Welt zeigte kürzlich ihren hübschen weißen Kater Emil. Nun möchte ich "unsere" Kitty zeigen - bzw. die Katze meiner Mutter. Kitty ist auch schon wieder 11 Jahre alt ... wie doch die Zeit vergeht. Schon zwei der Katzen meiner Mutter sind längst im Katzenhimmel. Maja wurde immerhin 16 Jahrte alt! Ihr Grab blieb im Waldgarten zurück.

Da waren sie noch zu Zweit . . .



Wenn Kitty etwas nicht gefällt, schaut sie ein wenig eingemuckelt - so ähnlich wie auf dem nächsten Bild. ;-) Stimmungen merkt man ihr sehr schnell und deutlich an.


Und sehr verspielt, wenn es darauf ankommt . . . 



Mit dem Fotografieren ist es bei ihr auch schwierig. Mit Blitz geht leider gar nicht, dann macht sie jedes Mal vorzeitig die Augen zu. Beim Handy, habe ich festgestellt, geht es mit Blitz, aber auch nur wegen der Auslöseverzögerung, denn dann hat sie die Augen schon wieder offen, wenn es dann blitzt. ;-) :-)
So werden die Bilder aber leider allesamt nicht allzu scharf und deutlich. Wirklich schade!





Mit Blitz wirken die Katzenaugen  freilich faszinierend. ;-)



Alles in allem ist Kitty die Fotografiererei aber eher unangenehm! 
Also eine Rampensau wie der Emil ist sie ganz und gar nicht! Oder sagen wir, es geht ihr da so wie MIR und Lady Di... sie mag nur DANN Rampensau sein, wenn SIE es mag und nicht, wenn alle anderen sie begucken wollen! Smilie by GreenSmilies.com

Sie ist allerdings inzwischen auch nicht mehr die Jüngste. . .  Dafür ist sie ein extrem liebes anschmiegsames Kätzchen, das niemals kratzt oder gar beißt, wie so manche Katzen.

Mit dem großen Fotoapparat brauche ich daher erst gar nicht anzukommen, sie spürt den Sinn dahinter sehr genau und verkriecht sich dann sofort. ;-) Von wegen, für andere fotografieren lassen und dann womöglich auch noch weltweit herumgereicht zu werden. ;-) Da verberge ich doch gleich mein Gesicht ... denn was haben fremde Menschen mich zu begucken???!!!
Denn mit Katzen-TV und neuen Medien kenne ich mich schließlich aus!


Ohne mich also . . .