Freitag, 2. Mai 2014

Fliederzucker

 

Nachdem ich es bei Astrid/Station 88 gelesen habe und wir so unheimlich viel schönen duftenden Flieder haben (das heißt, hoffentlich hat er den Regen gut überstanden am 1. Mai), fände ich es zu schade, wenn der Flieder einfach nur so dahinwelkt, braun wird und zu Boden fällt ...
Deshalb möchte ich einen Teil davon auch gerne retten. Seinen himmlischen Duft konservieren ...

Und was liegt da näher, als ihn in Zucker einzulegen, ähnlich wie den Veilchenzucker, den ich auch schon hergestellt habe.
 
 
 
 

Allerdings ist mir nicht bekannt, ob man die Zuchtformen des Flieders auch ohne Weiteres für Nahrungszwecke verwenden kann. Den Flieder im jetzigen Garten kenne ich gar nicht so genau. Ich gehe gern auf Nummer Sicher.
Als Kinder haben wir die Kelche des einfachen wilden Flieders gern ausgesaugt, das schmeckte uns immer vorzüglich, auch wenn es nur eine winzige Kleinigkeit war.

Da es schon sehr heiss war früh in diesem Jahr, beginnen einige der Fliederrispen sich bereits bräunlich zu verfärben. Eile ist also geboten.

1 Kommentar:


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